Du liebst die Fotografie – aber dein Konto sieht aus, als ob du nur ein Hobby betreibst? Dann machst du vielleicht genau die Fehler, die viele talentierte Fotografen vom Erfolg abhalten! Es reicht nicht, nur großartige Bilder zu machen – du musst dich auch als Unternehmer behaupten.

Hier sind die 5 schlimmsten Fehler, die dich daran hindern, mit deiner Fotografie richtig Geld zu verdienen – und wie du sie vermeidest:
1. Keine Spezialisierung – Wer alles macht, macht nichts richtig
Viele Fotografen glauben, dass sie möglichst viele Bereiche abdecken müssen, um mehr Kunden zu gewinnen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Wer Hochzeiten, Porträts, Autos, Produkte und Haustiere fotografiert, wirkt austauschbar und beliebig.
Kunden suchen Experten, keine Alleskönner. Niemand will den „Ich-kann-alles-Fotografen“ buchen – sie wollen den Spezialisten für ihren speziellen Bedarf.
👉 Lösung:
Finde deine Nische. Bist du der beste Hochzeitsfotograf in deiner Stadt? Oder der ultimative Business-Porträtfotograf? Je klarer deine Positionierung, desto stärker deine Marke – und desto höher deine Preise.
2. Ein schlechter Online-Auftritt – Deine digitale Visitenkarte entscheidet
Ein schlechter oder nicht vorhandener Online-Auftritt kostet dich Kunden – noch bevor sie dich überhaupt kennenlernen. Eine altmodische Website, lange Ladezeiten oder gar keine Online-Präsenz? Dann wirst du nicht als Profi wahrgenommen.
Kunden recherchieren zuerst online. Und wenn deine Website veraltet oder unübersichtlich ist, denken sie: „Der kann nichts.“
👉 Lösung:
Investiere in eine professionelle Website, die deine besten Arbeiten präsentiert, einfach zu navigieren ist und eine klare Buchungsaufforderung („Jetzt Termin sichern!“) enthält. Deine Webseite ist dein Schaufenster – also mach es einladend und überzeugend.
3. Falsche Nutzung von Social Media – Ein wilder Mix schreckt Kunden ab
Viele Fotografen posten einfach das, was sie cool finden – ihre Kamera, ihr neues Studio-Setup oder alle möglichen Bilder aus völlig verschiedenen Bereichen. Das ist ein großer Fehler. Ein unstrukturierter Social-Media-Auftritt schreckt Kunden ab. Sie wissen nicht, wofür du stehst und was sie davon haben. Ein Instagram-Profil, das Hochzeiten, Autos, Essen und Tierporträts wild durcheinander wirft, wirkt verwirrend und unprofessionell.
👉 Lösung:
- Poste gezielt Inhalte, die deine Wunschkunden ansprechen.
- Vorher-Nachher-Bilder, die deine Qualität zeigen
- Kundengeschichten, die Emotionen wecken
- Tipps und Einblicke, die dich als Experten positionieren
- Stelle den Mehrwert für den Kunden in den Vordergrund – nicht deine Selbstdarstellung.
4. Kostenlose Website oder Standard-E-Mail? Ein absolutes No-Go
„www.besterfotograf.jimdoweb.com“ oder „besterfotograf73@gmx.de“ – ernsthaft? Das wirkt unprofessionell und schreckt Kunden ab. Wer sich nicht einmal eine eigene Domain und eine professionelle E-Mail-Adresse leisten kann, hinterlässt den Eindruck, dass er mit seiner Fotografie nicht erfolgreich ist.
👉 Lösung:
Hol dir eine eigene Domain mit einer professionellen E-Mail-Adresse (z. B. deinname@deinfotografie.de). Das kostet nur ein paar Euro im Monat, macht aber einen riesigen Unterschied.
Denn wer professionell auftreten will, muss auch professionell aussehen.
5. Fehlende Weiterbildung – Bleib nicht stehen, wenn du wachsen willst
„Ich weiß schon alles“ – das ist der schnellste Weg, um auf der Stelle zu treten. Wer sich nur kostenlose YouTube-Videos oder Instagram-Tipps von anderen Fotografen ansieht, lernt oft nur Halbwissen und entwickelt sich nicht wirklich weiter. Noch schlimmer: Fehler schleichen sich ein und werden unbewusst immer größer. Technik, Trends und Kundenanforderungen ändern sich ständig – wenn du nicht dranbleibst, wirst du abgehängt.
👉 Lösung:
Bilde dich kontinuierlich weiter.
- Lies Fachbücher über Fotografie und Business
- Investiere in hochwertige Online-Kurse und Workshops
- Besuche professionelle Fotografie-Touren und lerne von echten Experten
Achtung: Prüfe immer die Qualifikation des Anbieters, bevor du Geld investierst. Weiterbildung ist kein Kostenfaktor – sie ist der Schlüssel zu deinem langfristigen Erfolg.

Fazit: Werde Profi und lass den Amateur hinter dir!
Diese 5 No-Gos halten viele Fotografen davon ab, wirklich erfolgreich zu sein. Doch wenn du sie vermeidest, hebst du dich von der Masse ab und ziehst bessere Kunden an, die bereit sind, für Qualität zu zahlen.
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